Login Mitglieder
A- A A+ Startseite Patienten‌ & Interessierte Fachkreise
02.05.2018

Jetzt mitmachen:Online-Befragung der Therapieberufe in Nordrhein-Westfalen beginnt

Das DIP startet die Online-Befragung von Selbstständigen, freien Mitarbeitenden und sozialversicherungspflichtig Angestellten der Therapieberufe.

Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) führt aktuell zum fünften Mal die Landesberichterstattung Gesundheitsberufe im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS) durch. Ziel ist es, den bestehenden Fachkräftebedarf in NRW in den Pflege- und Gesundheitsfachberufen zu erfassen. Erstmals werden in diesem Rahmen umfassende Daten der Therapieberufe mit in die Befragung aufgenommen.

Das Online-Befragungsinstrument wurde am heutigen Tag auf der institutseigenen Homepage freigeschaltet. Es ist nun allen Therapeutinnen und Therapeuten aus der Logopädie, der Ergotherapie und der Physiotherapie des Landes NRW möglich, an der Befragung teilzunehmen und ihre Einschätzungen über die arbeitsmarktbezogene Situation des jeweiligen Therapieberufes, die Situation der Personalakquisition und der konkreten praktischen Arbeit mit einzubringen.

Hier geht es direkt zur Befragung

Die Online-Befragung richtet sich an selbstständige Therapeutinnen und Therapeuten, die eine Praxis führen, genauso wie auch an Praxisteilhaberinnen und -teilhaber, freie Mitarbeitende, geringfügig Beschäftigte und sozialversicherungspflichtig Angestellte. „Wir hoffen auf die rege Teilnahme der Therapeutinnen und Therapeuten des Landes. Nur durch ihre Bereitschaft, an der Befragung aktiv teilzunehmen, werden wir in der Lage sein, dem Land NRW ein belastbares Bild über die Arbeitsmarktsituation der Therapieberufe und deren Entwicklungspotenziale wiederzugeben.“, so Prof. Isfort, Leiter der Studie.

Der Link zu der Online-Befragung wurde den Therapieverbänden zugesandt. Diese senden den Link an ihre Mitglieder weiter. Die Befragung wird vom 02. Mai bis zum 08. Juni 2018 online geschaltet sein.

Der Bericht zur Landesberichterstattung wird im September an das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales übergeben und dort nachfolgend veröffentlicht werden.